Ein Sonnensegel über einer schmalen Loggia wird anders geplant als die Beschattung eines Schulhofs oder einer langen Restaurantterrasse. Genau deshalb führt diese Übersicht nicht über allgemeine Schlagworte, sondern über die tatsächliche Nutzung. Wählen Sie den Bereich, der Ihrer Fläche am nächsten kommt – dort finden Sie die dafür wichtigen Maße, typische Stolperstellen und den direkten Weg zum passenden UNICOVR Sonnensegel.
Ist Ihre Situation eine Mischung aus mehreren Fällen, beginnen Sie mit der Nutzung und wechseln anschließend zur passenden baulichen Lösung. Ein Reihenmittelhaus mit schmaler Terrasse ist beispielsweise zuerst eine Terrassenfrage und danach eine Frage der Befestigung.
Sonnensegel für Terrasse, Garten und private Außenbereiche
Hier geht es um die Flächen, die im Alltag am häufigsten genutzt werden – vom Frühstück auf der Terrasse bis zum Schattenplatz am Wasser.
Terrasse
Schattenzeiten, Türen, Laufwege und Gefälle passend zur Nutzung planen.
Garten
Freie Sitz- und Aufenthaltsbereiche gezielt statt flächendeckend beschatten.
Gartenlounge und Sitzplatz
Sitzgruppen so beschatten, dass Licht, Aussicht und Bewegungsraum erhalten bleiben.
Outdoor-Küche und Grillplatz
Schatten mit ausreichendem Abstand zu Hitze, Rauch und offenen Flammen.
Pool
Teilbeschattung am Beckenrand mit freien Laufwegen und gut erreichbaren Befestigungen.
Whirlpool
Schatten über dem Ruhebereich, ohne Einstieg und Abdeckung zu behindern.
Teich und Gartenteich
Gezielte Teilbeschattung, ohne Pflegezugang und Pflanzen unnötig einzuschränken.
Sandkasten
Eine klar begrenzte Spielfläche zur richtigen Tageszeit beschatten.
Vorgarten
Sitzbank oder Hauseingang beschatten und Zugang sowie Straßenansicht frei halten.
Kleingarten und Schrebergarten
Kompakte Lösungen für Laube, Terrasse und begrenzte Grundstücksflächen.
Gartenhaus
Sitzplätze an Laube oder Gartenhaus beschatten und Befestigung, Tür sowie Regenablauf zusammen planen.
Sonnensegel für Balkon, Gebäude und besondere Wohnsituationen
Je dichter die Bebauung, desto wichtiger werden Befestigungsgrund, Nachbarschaft, Wind und jeder einzelne Zentimeter Spannweg.
Balkon
Kompakter Sonnenschutz mit Blick auf Genehmigung, Geländer und schnelle Demontage.
Loggia
Seitlich einfallende Sonne abfangen, ohne den geschützten Außenraum zu verdunkeln.
Dachterrasse
Exponierte Flächen mit Wind, Absturzkanten und erreichbaren Anschlagpunkten planen.
Innenhof
Licht, Luftströmung, Fassaden und gemeinschaftliche Wege zusammen denken.
Reihenhaus und Reihenmittelhaus
Schmale Grundstücke innerhalb der Grenzen sinnvoll beschatten.
Mehrfamilienhaus und Wohnanlage
Gemeinschaftsflächen mit Zuständigkeiten, Wegen und verschiedenen Nutzergruppen planen.
Hauseingang und Eingangsbereich
Türbewegung, Beleuchtung, Hausnummer und trockene Zugänge berücksichtigen.
Fenster und Fassade
Sonneneinstrahlung außen abfangen, bevor sich Räume unnötig aufheizen.
Wintergarten
Glasflächen von außen beschatten und Wärme dort stoppen, wo sie entsteht.
Terrassenüberdachung
Textile Beschattung ehrlich von einem dauerhaft tragenden Dach abgrenzen.
Sonnensegel für Gastronomie, Gäste und mobile Freizeit
In diesen Bereichen muss Schatten nicht nur schön aussehen. Er muss zu Servicewegen, Gästezeiten, Wetterroutinen oder begrenztem Stauraum passen.
Café und Restaurant
Gästetische beschatten, ohne Service-, Rettungs- und Zugangswege zu blockieren.
Biergarten
Größere Außenbereiche in handhabbare und gut bedienbare Schattenzonen gliedern.
Hotel und Ferienwohnung
Frühstücksplatz, Apartmentterrasse und Gästebereich passend zur Nutzung gestalten.
Campingplatz
Flexible Schattenplätze für Parzellen und gemeinschaftlich genutzte Flächen.
Wohnmobil und Wohnwagen
Saisonaler Schatten am Stellplatz mit kurzen Aufbauwegen und sicherer Lagerung.
Hausboot, Boot und Yacht
Sitzbereiche am Liegeplatz beschatten und Deck- sowie Anlegewege frei lassen.
Sonnensegel für Kinder, Sport, Tiere und gemeinschaftlich genutzte Flächen
Wo viele Menschen dieselbe Fläche nutzen, zählen sichere Wege, klare Zuständigkeiten und ein Schattenplatz, der zur tatsächlichen Aufenthaltszeit passt.
Kita und Kindergarten
Spiel-, Ruhe- und Essbereiche kindgerecht und betrieblich beherrschbar beschatten.
Schule, Hort und Schulhof
Schatten für Pausen, Außenlernen und Betreuung mit freien Rettungswegen.
Spielplatz
Ausgewählte Spiel- und Aufenthaltszonen mit Abstand zu Kletter- und Fallräumen schützen.
Freibad
Liegewiese, Kinderbereich und Beckenrand mit freien Laufwegen und klarer Wetterroutine beschatten.
Seniorenheim und Pflegeeinrichtung
Barrierearme Sitzplätze mit gut zugänglichen Wegen und überschaubarer Bedienung.
Sportverein und Sportanlage
Zuschauer-, Pausen- und Vereinsbereiche neben der eigentlichen Sportfläche beschatten.
Tennisplatz
Spielerbank und Wartezone außerhalb von Court, Auslauf und Ballflug schützen.
Tiergehege
Artspezifische Ruhe- und Futterzonen beschatten, ohne Laufwege zu verengen.
Öffentlicher Raum und Kommunen
Plätze und Sitzbereiche mit Barrierefreiheit, Betrieb und Unterhalt zusammen planen.
Pferdeweide, Paddock und Reitplatz
Schatten für Pferde und Reitanlagen mit sicheren Laufwegen und unerreichbaren Spannteilen planen.
Sonnensegel für Unternehmen, Planung, Immobilien und Veranstaltungen
Hier entscheidet die Organisation ebenso stark wie die Geometrie: Wer kontrolliert das Segel, wer nimmt es ab und welche Wege müssen jederzeit frei bleiben?
Büro, Unternehmen und Gewerbe
Pausen-, Kunden- und Betriebsflächen nach Nutzungszeit und Wegeführung beschatten.
Veranstaltung und Eventfläche
Temporäre Schattenzonen mit Aufbauplan, Wetterentscheidung und klarer Zuständigkeit.
Große Flächen
Große Bereiche in mehrere kontrollierbare Segelzonen statt eines Riesentuchs aufteilen.
Parkplatz, Carport und Autostellplatz
Fahrzeuge saisonal beschatten und Fahr-, Tür- sowie Rangierbereiche frei halten.
Einfahrt
Fahrzeughöhe, Garagentor, Sicht und Pfostenlage vor dem Tuchmaß festlegen.
Architekten und Planungsbüros
Geometrie, Material und Schnittstellen früh in Entwurf, Freiraumplanung und Ausschreibung einordnen.
Bauträger, Bauunternehmen und Generalunternehmer
Aufmaß, bauseitige Schnittstellen, Ausführung und Übergabe im Projektablauf sauber definieren.
Hausverwaltung und Wohnungswirtschaft
Gemeinschaftsflächen, Wartung, Zuständigkeiten und spätere Nachbestellungen objektbezogen organisieren.
Festival und Open Air
Wiederkehrende Veranstaltungsflächen mit Aufbauplan, Schattenzonen und Wetterroutine strukturieren.
Sonnensegel für besondere bauliche Situationen
Nicht jede Fläche lässt sich mit vier Ecken und einer Hauswand erklären. Diese Seiten helfen bei den Fällen, in denen die Konstruktion selbst die Suchfrage ist.
Freistehend und ohne Hauswand
Schatten frei platzieren und sämtliche Kräfte über Pfosten und Fundamente aufnehmen.
Zwischen Gebäuden oder Wänden
Gegenüberliegende Fassaden, Windkanäle, Fenster und Fallrohre gemeinsam prüfen.
Ecklösung und verwinkelte Fläche
Dreieck, Trapez oder mehrere getrennte Segel an schwierige Konturen anpassen.
Welche Sonnensegel-Anwendung passt zu Ihrer Fläche?
Orientieren Sie sich nicht nur am Namen des Ortes. Entscheidend sind die Fläche, die gewünschte Schattenzeit, mögliche Anschlagpunkte und die Frage, ob Regen durchgelassen oder gezielt abgeleitet werden soll. Bei ungewöhnlichen Grundrissen helfen besonders die Seiten zu großen Flächen, Ecklösungen und freistehenden Segeln.
Wenn Form, Befestigungspunkte und Tuchmaß bereits feststehen, können Sie den Überblick überspringen: Der Konfigurator am Ende dieser Seite führt direkt zur Auswahl von Form, Material, Maßen und Extras.